Ein starkes Urvertrauen gibt uns Halt und Gelassenheit.
Vertrauen heißt, von der Wahrheit bestimmter Dinge auszugehen – wir glauben an unsere eigenen Fähigkeiten, Absichten und Gefühle und die anderer Personen. Wir entscheiden uns auf der Basis unserer Erfahrungen, dass wir uns selbst oder auch anderen Menschen mit einer positiven Erwartungshaltung begegnen möchten.
Urvertrauen dagegen ist das, was wir brauchen, um uns überhaupt für das Vertrauen entscheiden zu können. Nämlich ein tieferliegendes und unerschütterliches Wissen, dass die Dinge tatsächlich gut ausgehen können, und dass wir sicher und geliebt sind, auch wenn wir vielleicht einmal Enttäuschungen erleben.
Grundlage für Urvertrauen ist eine emotionale Sicherheit und vor allem Erfahrungen aus unseren ersten zwei bis drei Lebensjahren. Jedes Mal, wenn nahe Bezugspersonen in dieser Zeit deine Bedürfnisse erkannt und gestillt haben, dir Wärme, Geborgenheit und Nahrung gegeben haben, ist dein Urvertrauen ein Stückchen gewachsen. Denn in diesen Momenten hast du erfahren, dass du bedingungslos geliebt und versorgt wirst.
Fehlt dir Urvertrauen, dann kommt es im Erwachsenenalter zu Mangel und Ängsten:
Grundlage für Urvertrauen ist eine emotionale Sicherheit und vor allem Erfahrungen aus unseren ersten zwei bis drei Lebensjahren. Jedes Mal, wenn nahe Bezugspersonen in dieser Zeit deine Bedürfnisse erkannt und gestillt haben, dir Wärme, Geborgenheit und Nahrung gegeben haben, ist dein Urvertrauen ein Stückchen gewachsen. Denn in diesen Momenten hast du erfahren, dass du bedingungslos geliebt und versorgt wirst.
Jetzt ist es an der Zeit, dich deinen Ängsten zu stellen und wieder Urvertrauen zu erlagen.
Höre dir dazu auch die Trance Urvertrauen an.
© Jessica Bielstein Coaching